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Stellenanzeige schreiben in 7 Schritten | Tipps und Muster

Stellenanzeige schreiben – wir zeigen dir, wie es geht!

Eine ansprechend formulierte Stellenanzeige ist die Grundlage, um potentielle Bewerber auf ein Jobangebot aufmerksam zu machen. Du musst dir genau überlegen, welche Formulierungen am besten bei deiner Zielgruppe ankommen und wie du eine Stelle interessant beschreibst – ohne dabei zu übertreiben.

In diesem Artikel fassen wir für dich die wichtigsten Tipps rund um das Schreiben von Stellenanzeigen zusammen und zeigen dir anhand eines Beispiels, wie ein gelungenes Jobangebot aussehen könnte.

Zudem geben wir Tipps, wie du nicht nur eine Stellenanzeige schreiben, sondern auch eine Jobanzeige aufgeben kannst, um viele geeignete Kandidaten zu finden.

In 7 Schritten zur perfekten Stellenausschreibung

Im Folgenden zeigen wir dir, wie du Schritt für Schritt vom „leeren Blatt“ zur vollständigen Stellenausschreibung gelangst. Diese kleine Checkliste wird dir dabei helfen, eine bessere und interessantere Stellenanzeige zu schreiben.

Schritt 1: Anrede und Stil der Stellenanzeige

Überlege dir genau, wie du die möglichen Bewerber als Arbeitgeber ansprechen möchtest. Orientiere dich dabei an der Kultur in deinem Unternehmen. Duzt du die Kollegen auf dem Flur – obwohl sie in einer anderen Abteilung arbeiten und ihr eigentlich kaum Kontakt habt? Dann geht es vermutlich etwas lockerer bei euch zu und dementsprechend sollte auch die Sprache in der Stellenanzeige gewählt werden.

Ob der Schreibstil der Stellenanzeige eher locker oder seriös gewählt wird, hängt aber nicht nur von der Branche und der Unternehmenskultur ab. Auch die Seniorität der beworbenen Stelle kann einen Einfluss auf die Wortwahl haben.

Suchst du z.B. in deiner Stellenanzeige nach einer Führungskraft, erwartet der infrage kommende Personenkreis vielleicht eher, mit einem höflichen „Sie“ angesprochen zu werden. Azubis, Absolventen und Young Professionals fühlen sich oft stärker mit einem persönlichen „Du“ adressiert.

Ebenso musst du dir Gedanken machen, in welcher Sprache du die Stellenanzeige schreiben willst. Große Firmen oder Unternehmen im wissenschaftlichen Forschungsumfeld, die internationale Mitarbeiter mit guten Sprachkenntnissen suchen, entschließen sich oftmals für eine englische Stellenanzeige. Sind englische Sprachkenntnisse nicht essentiell, solltest du aber bei der Formulierung der Stellenausschreibung bei deiner Landessprache bleiben.

Schritt 2: Jobbezeichnung für die Stelle auswählen

Englische Jobbezeichnungen liegen im Trend. Insbesondere die Endung „Manager“ sieht man mittlerweile selbst auf unteren Ebenen der Hierarchie. Oft geht die Verwendung wohlklingender Jobbezeichnungen aber mit großen Unterschieden der tatsächlichen Tätigkeit bei verschiedenen Firmen einher.

Versuche schon bei der Jobbezeichnung möglichst eindeutig in deiner Stellenanzeige zu kommunizieren, welche Aufgaben und wie viel Verantwortung übernommen werden müssen. Eine schlüssige Hierarchie könnte zum Beispiel so aussehen:

  1. Junior XY Manager
  2. Senior XY Manager
  3. Teamlead XY
  4. Head of XY

Natürlich kannst du auch etwas kreativer werden und dir beim Stellenanzeige schreiben deine eigenen Bezeichnungen ausdenken. Allerdings sollten diese stets miteinander vergleichbar sein, um die Kandidaten nicht zu verwirren.

Tipp: Im Titel der Stellenbeschreibung kannst du direkt auf wichtige Eckpunkte der ausgeschriebenen Stelle hinweisen, z.B. „in Teilzeit“ oder „ab sofort“. Direkt unter dem Titel sollten die genauen Definitionen der Rahmenbedingungen zur Stellenausschreibung untergebracht werden, wie Vollzeit oder Teilzeitstelle, gewünschter Eintrittszeitpunkt, befristet oder unbefristet und der Standort, wenn es mehrere Standorte des Unternehmens gibt.

Schritt 3: Interessante Unternehmensbeschreibung verfassen

In einigen gut formulierten Sätzen solltest du zu Beginn deiner Stellenanzeige auf dein Unternehmen eingehen und dieses kurz vorstellen. Auf diese Unternehmensbeschreibung kannst du keinesfalls verzichten! Dies ist deine Bewerbung als Arbeitgeber beim Bewerber: Stecke also ruhig etwas Zeit in die Formulierung einer attraktiven Unternehmensbeschreibung. Folgende Aspekte sollten in deiner Stellenanzeige Berücksichtigung finden:

  • Welcher Branche ist dein Unternehmen zuzuordnen?
  • Welches Ziel bzw. welche Vision verfolgt das Unternehmen?
  • Welches Produkt oder welche Dienstleistung bietet ihr?
  • Wie groß ist das Unternehmen, agiert ihr international?
  • Habt ihr flache Hierarchien und kurze Wege, oder gibt es viele Hierarchie-Ebenen und somit viele Aufstiegschancen?
  • Wodurch stecht ihr besonders hervor (gewonnene Auszeichnungen, Marktführer der Branche, besonders beliebt etc.)?

Schritt 4: Tätigkeitsbeschreibung formulieren

Im nächsten Abschnitt der Stellenanzeige geht es darum, die Aufgaben möglichst konkret zu beschreiben. Allgemein gehaltene Aufzählungen und Floskeln helfen hier nicht weiter. Versuche lieber, konkret die wichtigsten Aufgaben aus dem Arbeitsalltag zu nennen.

Es bietet sich an, die verschiedenen Aufgaben für die Stellenausschreibung als Bullet-Points untereinander anzuordnen. Mehr als 6-7 sollten es aber nicht sein. Sonst wir die Liste schnell unübersichtlich und abschreckend.

Insgesamt solltest du dich darum bemühen, in deiner Stellenanzeige einen realistischen Eindruck zu hinterlassen. Eine Führungskraft hat nicht nur drei Aufgaben zu bewerkstelligen und ein Werkstudent sollte sich nicht durch eine Liste von 15 ungenau formulierten Punkten kämpfen müssen.

Wichtig: Aufgaben, die mit Mitarbeiterführung, Kundenkontakt und Reisetätigkeit in Verbindung stehen, sollten unbedingt in deiner Stellenanzeige deutlich aufgeführt werden. Schließlich können diese für einen Bewerber wichtige Kriterien für oder gegen eine Bewerbung sein.

Schritt 5: Anforderungsprofil definieren

Ähnlich wie die Aufgabenbeschreibung kannst du auch das Anforderungsprofil am besten in Listenform darstellen. Hierbei hat es sich aber als praktisch erwiesen, in der Stellenanzeige zwei unterschiedliche Anforderungskataloge zu definieren: „must have“ und „nice to have“.

Als „must have“ bezeichnest du alle Basisqualifikationen, die ein Bewerber mitbringen muss. Sei hier lieber nicht zu restriktiv. Sonst entmutigst du vielleicht potenziell großartige Kandidaten, die aber keinen geradlinigen Lebenslauf haben und sich von deinen hohen Anforderungen abschrecken lassen.

Versuche dich bei den „must haves“ deiner Stellenanzeige auf 3-4 wesentliche Aspekte zu fokussieren. Es muss aus der Stellenanzeige direkt hervorgehen, warum diese Qualifikationen für die Stelle benötigt werden. Der Rest kann der Kategorie „nice to have“ zugeordnet werden. In beiden Fällen sollten die Anforderungen absteigend nach deren Relevanz sortiert werden.

Tipp: Berufsanfänger und Quereinsteiger sind sich oftmals nicht sicher, ob sich eine Bewerbung für sie lohnt. Sofern du eine Stelle prinzipiell auch mit Berufsanfängern und Quereinsteigern besetzen würdest, solltest du als Arbeitgeber diese Zielgruppen in der Stellenanzeige direkt ermutigen, sich zu bewerben.

Schritt 6: Benefits und Unternehmenskultur herausstellen

Dass die Mitarbeiter Getränke, Obst und Snacks bei der Arbeit erhalten, ist fast schon zum Standard geworden. Dennoch solltest du es in der Stellenausschreibung erwähnen.

Wenn dein Unternehmen darüber hinaus aber mit weiteren Benefits punkten kann, ist das natürlich mehr als hilfreich. Die kostenlosen bzw. kostengünstigen Zusatzleistungen helfen dabei, deine Firma in der Stellenanzeige von anderen abzugrenzen.

Vielleicht ist ein bestimmtes Angebot (z.B. ein vom Unternehmen gezahltes Busticket oder die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten) genau der entscheidende Grund, warum ein Bewerber dich als Arbeitgeber auswählt.

Wenn du als Arbeitgeber bisher keine speziellen Benefits für deine Mitarbeiter bereithältst, solltest du einmal darüber nachdenken, genau das in Zukunft zu tun. Oft bringen diese Zusatzleistungen einen echten Mehrwert für die Mitarbeiter, ohne dass sie dich viel kosten. Hier sind einige Möglichkeiten, in der Stellenanzeige bei Bewerbern zu punkten:

  • Fitness-Angebote
  • Teamevents
  • Massageangebote
  • Gesundheitsangebote, wie Grippe-Inpfung
  • Betriebsrente
  • Bonuszahlungen und Umsatzbeteiligungen
  • Weiterbildungsangebote

Schritt 7: Call-to-Action integrieren

Am Ende der Stellenanzeige solltest du unbedingt eine klare Handlungsaufforderung für den Leser einbauen. Besonders wirksam ist es, wenn du diesen optisch hervorheben kannst (z.B. als Button). Idealerweise startet nach dem Klick auch sofort der Online-Bewerbungsprozess.

Zusätzlich dazu solltest du einen Ansprechpartner mit Telefon und Mailadresse nennen. Somit gibt es eine feste Kontaktperson für alle Fragen, und die Bewerber fühlen sich gut aufgehoben.

Weitere Tipps und Hinweise zum Stellenanzeige schreiben

Das Grundgerüst deiner Jobausschreibung steht nun. Es gibt aber noch ein paar Dinge, auf die wir im Folgenden hinweisen möchten. Wende diese Tipps an und vermeide Fallstricke, damit deine Stellenanzeigen noch ansprechender werden.

Gehalt in der Stellenanzeige erwähnen – ja oder nein?

In den meisten Stellenanzeigen finden sich keine genauen Angaben zum Gehalt. In Österreich ist es aber beispielsweise bereits Pflicht, eine Untergrenze zu nennen. Hier erfährt der Leser also bereits, was er in seinem neuen Job mindestens verdient – alles andere ist Verhandlungssache.

Da wir in Deutschland eine derartige Regelung noch nicht haben, musst du auch kein Mindestgehalt oder eine Gehaltsspanne in die Stellenanzeige mit aufnehmen. Viele Unternehmer spielen den Ball den Bewerbern zu. So kannst du einfordern, dass der Kandidat bei der Bewerbung mit dem frühst möglichen Eintrittsdatum auch direkt eine Gehaltsvorstellung angibt.

Achtung: Fallstrick Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ (kurz: AGG) verbietet Benachteiligungen von Bewerbern aufgrund von Alter, Geschlecht, Herkunft etc.

Beim Schreiben der Stellenausschreibung musst du also dafür sorgen, dass absolute Neutralität gewahrt ist und keine Personengruppe diskriminiert wird. Sei lieber etwas vorsichtiger mit deinen Formulierungen.

Die Geschlechtsneutralität, die meist durch ein (m/w/d) in der Jobbezeichnung gelöst wird, ist dabei nur ein Aspekt von vielen. Auch solltest du es vermeiden, von einem „jungen Team“ zu sprechen. Das könnte den Anschein erwecken, als hätten ältere Mitarbeiter per se keine Chance in deinem Unternehmen.

Auch die Sprache der Stellenausschreibung sollte zu den Anforderungen passen. Suchst du z.B. einen Programmierer, der nur über „grundlegende Deutschkenntnisse“ verfügen muss, solltest du die Stellenanzeige auch in Englisch verfassen.

Ohnehin solltest du bei Angaben zur Sprache Vorsicht walten lassen. „Deutsch als Muttersprache“ ist eine tendenziell diskriminierende Anforderung. Schreibe lieber etwas wie „sehr gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt“. Zudem musst du in einigen Fällen vielleicht sogar explizit nachweisen, wieso überhaupt so gute Fähigkeiten in Bezug auf die deutsche Sprache benötigt werden, und dass diese Forderung nicht dazu dient, ausländische Bewerber fernzuhalten.

Darüber hinaus darfst du in deiner Stellenanzeige nicht explizit ein Bewerbungsfoto einfordern. Dies könnte den Anschein erwecken, dass du die Bewerber schon im Vorfeld aufgrund ihrer optischen Erscheinung, sowie Alter und Ethnie aussortieren möchtest.

Tipp: In der Stellenanzeige auf das Anschreiben verzichten

Zur traditionellen Bewerbung zählt ein Anschreiben dazu. Allerdings kostet es viel Zeit, wenn du als Personaler jedes Anschreiben durchsehen musst. Auch für deine Bewerber wird damit der gesamte Prozess in die Länge gezogen. Für Bewerber schränkt ein persönliches Anschreiben die Anzahl an Bewerbungen ein, die sie in einer bestimmten Zeit verfassen können. Der eine oder andere Kandidat bewirbt sich dann vielleicht nur bei einem anderen Unternehmen.

Tatsächlich haben einige Unternehmen schon hervorragende Erfahrungen damit gemacht, wenn auf ein Anschreiben bei der Bewerbung verzichtet wurde. Die Bewerberzahlen konnten drastisch gesteigert werden, während der eigene Aufwand sank.

Hinweis: Wenn du noch nicht komplett auf ein Anschreiben verzichten möchtest, solltest du zumindest die Länge einschränken. Gebe in der Stellenanzeige z.B. eine Anzahl von Wörtern vor, die nicht überschritten werden soll.

Stellenausschreibung Muster

Eine Vorlage kann dir als Muster beim Erstellen deiner Stellenanzeige helfen. Halte dich aber nicht zu sehr an Vorgaben, sondern lass den individuellen Spirit deines Unternehmens aus deiner Stellenanzeige sprechen!

Im Folgenden zeigen wir dir eine beispielhafte Stellenausschreibung als Muster, die sich auf einen fiktiven Job bei einem ebenso fiktiven Logistik-Startup bezieht.

Junior Logistics Manager (m/w/d) für Seefracht (Im- und Export), Vollzeit 

Die Logistikbranche ist im Wandel. Die Digitalisierung trägt dazu bei, dass zahlreiche Prozesse in Logistikunternehmen mittlerweile erheblich anders ablaufen als noch vor einem Jahrzehnt.

Wir von der XY GmbH haben uns zum Ziel gesetzt, Seefracht-Transporte effizienter, kostengünstiger und schneller zu gestalten. Eine innovative Online-Plattform zur einfachen Abwicklung von Transportgeschäften ist dabei unser Alleinstellungsmerkmal.

Jetzt suchen wir dich, um unsere erfolgreiche Unternehmensgeschichte weiter voranzutreiben. Ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt möchten wir die Stelle des Junior Logistics Manager (m/w/d) für Seefracht (Im- und Export) in Vollzeit besetzen.

Diese Aufgaben hast du bei uns

Als Junior Logistics Manager betreust du viele nationale und internationale Kunden beim Transport von Gütern per Schiff. Folgende Aufgaben fallen dabei an:

  • Eigenständige Abwicklung von Seefracht-Transporten
  • Organisation des Vor- und Nachlaufes der Waren des Kunden
  • Unterstützung unserer Kunden bei Zollfragen (Im- und Export)
  • Akquise neuer strategischer Partner (z.B. Reedereien)

Das solltest du mitbringen

Wir wünschen uns, dass unsere Bewerber das folgende Anforderungsprofil erfüllen. Gerne sind wir aber auch offen für Quereinsteiger, wenn entsprechende Kenntnisse vorhanden sind.

  • Erfolgreiches Studium mit dem Schwerpunkt Logistik, Ship Management etc. ODER eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich der Logistikdienstleistungen
  • Fundiertes Wissen rund um die Abwicklung von Seefracht-Transporten (Im- und Export)
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache (Wort und Schrift)
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache (Wort und Schrift)
  • Gute Kenntnisse in MS Word, MS Excel, MS Power Point und MS Outlook

Nicht verpflichtend, aber durchaus wünschenswert sind folgende Fähigkeiten und Qualifikationen

  • Erfahrungen im Umgang mit IT-Programmen (z.B. SAP) im Logistikbereich
  • Erfahrungen oder Wissen in Bezug auf Gefahrguttransporte
  • Gute Kenntnisse in einer weiteren Sprache (z.B. Chinesisch)

Diese Benefits bieten wir dir

Neben einem attraktiven Gehalt, einer freundlichen Arbeitsatmosphäre und einer Hierarchie mit flachen Strukturen, bieten wir dir noch weitere Benefits:

  • Urlaubs- und Weihnachtsgeld
  • Kostenloses Ticket für den ÖPNV
  • Regelmäßige Fortbildungen
  • Möglichkeit zur Arbeit im Home Office
  • Mehrere Team-Events im Jahr
  • Getränke, Obst, Snacks etc. im Büro

Interesse geweckt? Jetzt bewerben!

Wir freuen uns, wenn wir dich schon bald persönlich kennenlernen dürfen. Klicke auf den Button unten, um den Online-Bewerbungsprozess zu starten. Ein Anschreiben musst du nicht beifügen. Wir freuen uns auf deinen aussagekräftigen Lebenslauf!

JETZT BEWERBEN 

Optische Gestaltung der Stellenanzeige

Wie du bereits in unserem Beispiel gesehen hast, solltest du viele Absätze, Aufzählungen und ähnliche, auflockernde Elemente in den Text integrieren. Fließtext ist unübersichtlich. Daher sind auch Zwischenüberschriften so wichtig. Mit ihnen gibst du deiner Stellenanzeige Struktur und jeder Bewerber findet direkt das, wonach er Ausschau hält.

Wenn deine Firma über ein Corporate Design verfügt, solltest du die Stellenausschreibung in dieser Hinsicht unbedingt abstimmen. Zumindest sollte aber das Logo deines Unternehmens sichtbar präsentiert werden.

Auch die Integration von Bildern wertet eine Stellenanzeige auf. Hier sind 1-2 authentische Fotos eine bessere Wahl als Stockfotos, die vielleicht sogar auch von der Konkurrenz verwendet werden. Wie wäre es z.B., wenn Mitarbeiter oder Vorgesetzte auf den Bildern zu sehen sind, sodass die Bewerber gleich ein Gesicht mit dem Arbeitgeber verbinden können? Etwas aufwändiger, aber noch persönlicher, wäre eine Videobotschaft. Diese sollte sich auf die Stelle oder den Bewerbungsprozess beziehen. Der Imagefilm des Unternehmens eignet sich hier weniger.

Das Verlinken der eigenen Website ist zudem ebenfalls sehr empfehlenswert. Möchte ein potentieller Bewerber noch weitere Informationen einholen, solltest du ihn direkt auf eure Unternehmensseite führen. Hilfreich kann auch die Integration eines Google-Maps-Eintrages sein. So weiß der Kandidat gleich, wo dein Unternehmen sitzt.

Stellenanzeige aufgeben mit Recruitee

Nun hast du es fast geschafft! Die Stellenanzeige ist auf den Punkt formuliert, optisch ansprechend gestaltet und alle Fallstricke sind aus dem Weg geräumt. Was jetzt noch fehlt, ist die Verbreitung.

Es lohnt sich, verschiedene Jobportale und soziale Netzwerke zu bespielen. Dadurch steigert sich nicht nur die Reichweite deiner Stellenanzeige. Viele Bewerber durchforsten eine Vielzahl von Jobbörsen nach Stellenanzeigen. Je öfter deine Stellenausschreibung in deren Suchen auftaucht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich eine Bewerbung erfolgt.

Nutze Recruitee und finde automatisch die richtigen Portale, um deine Stellenanzeige aufzugeben. Mit Recruitee sparst du Geld und Zeit, indem du zielgruppengenau die passenden Jobportale und Social Media Kanäle in die Kampagne einbindest. Manage die Kandidaten und vergleiche ihre Qualifikationen direkt in der Software. So findest du schnell und zielgerichtet deinen Wunschkandidaten, ohne unnötig Geld auf ungeeignete Verbreitungskanäle zu verschwenden.

 

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